SPD Frankfurt Nieder-Erlenbach
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Meldung:

18. September 2017
Milkica Romic – Integrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer:

Die SPD-Fraktion im Römer begrüßt die Ausweitung des Amtes für Multikulturelle Angelegenheiten im Zentrum für interkulturelle Bildung, Begegnung und zivilgesellschaftsgesellschaftliches Engagement

Die SPD-Fraktion im Römer begrüßt die Ausweitung des Amtes für Multikulturelle Angelegenheiten im Zentrum für interkulturelle Bildung, Begegnung und zivilgesellschaftsgesellschaftliches Engagement
„Die Ausweitung des Amts für Multikulturelle Angelegenheiten (AMKA) im Zentrum für interkulturelle Bildung, Begegnung und zivilgesellschaftsgesellschaftliches Engagement im nächsten Jahr wird zum Meilenstein für die Frankfurter Integrationspolitik“, freut sich Milkica Romic, integrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Römer, nach der vertiefenden Erläuterung von Dezernentin Sylvia Weber im Bildungsausschuss. „Es entsteht ein stadtweit wirkendes Zentrum für Seminare, Veranstaltungen und die Förderung von Begegnung und zivilgesellschaftlichem Engagement“, so Romic. In dem Interkulturellen Bürgerzentrum könnten durch die Verzahnung und das breite Angebot verschiedener Träger und Einrichtungen endlich Synergieeffekte voll ausgeschöpft werden.
In den vergangenen 30 Jahren habe das AMKA bereits eine wegweisende Arbeit geleistet. Durch den Umzug stünde nun der nötige Raum zur Verfügung, um auf die früheren Pionierleistungen aufbauend die eigene Arbeit innerhalb eines offenen, interkulturellen Bürgerzentrums weiter zu entwickeln. Es gehe heute wie damals darum, Schwellen zu senken und Hürden abzubauen.
„Das Zentrum wird als bundesweit größtes integrationspolitisches Infrastrukturprojekt die Frankfurter Integrationspolitik prägen und Frankfurt wird wieder zur Vorreiterin auf diesem Feld“, betont die integrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Dass die Volkshochschule ein Teil des Zentrums sein werde, sei besonders zu begrüßen: „Es ist einfach einzigartig, dass die Beratung für Neu-Frankfurterinnen und Neu-Frankfurter demnächst Tür an Tür mit Sprachkursen stattfinden wird. Das wird mögliche Hemmschwellen sehr schnell abbauen, da bin ich äußerst zuversichtlich“, so Milkica Romic.
Für Romic ist es keine Überraschung, dass dies erst mit einer hauptamtlichen Dezernentin möglich wurde: „Immer neue ‚Denkanstöße‘ mittels Konzepten oder Sonntagsreden bleiben wirkungslos, wenn sie nicht durch entschiedenes Verwaltungshandeln und durchdachte Infrastrukturmaßnahmen flankiert und in der Realität umgesetzt werden – dafür danken wir dem gesamten Dezernat XI“, erklärt Romic abschließend.


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